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Ampelausfälle

Seit 2004 wurden zahlreiche Projekte ins Leben gerufen. Als Beispiel seien die Verdoppelung bestimmter Fahrbahnen auf 32 km für rund 192 Millionen Dirham, die Verbreiterung, Verstärkung und Asphaltierung von Straßen auf 337 km für 232 Millionen Dirham, der Bau von 32 Bauwerken für 193 Millionen Dirham, die Verstärkung des Straßennetzes und der Bau von 28 Bauwerken für 102 Millionen Dirham, der Ausbau von 12 Kreuzungen für ein geschätztes Budget von 206 Millionen Dirham, der Bau von Schutzmauern auf 17,5 km für 15 Millionen Dirham sowie die Realisierung von Radwegen auf 21,6 km für 5,4 Millionen Dirham genannt.

Die Präfektur Meknès erlebte zwischen 2009 und 2010 die Realisierung mehrerer Straßenprojekte mit dem klaren Ziel, das Straßennetz zu verbessern und folglich zur Bekämpfung der Geißel der Verkehrsunfälle beizutragen. So können die Verdoppelung der Nationalstraße Nr. 13 Meknès-El Hajeb, der Bau von 3 Bauwerken und 8 Kreuzungen auf 28 km für 157 Millionen Dirham, die Verdoppelung der Regionalstraße 718 zwischen Meknès und Ouislane mit 3 Kreuzungen auf 3,7 km für 157 Millionen Dirham, die Verdoppelung der Nationalstraße Nr. 13 am Eingang von Meknès über Moulay Driss auf 4,7 km für einen Betrag von rund 33,8 Millionen Dirham, die Verdoppelung der Regionalstraße Nr. 718 am Eingang von Meknès über Toulal auf 1,3 km für ein geschätztes Budget von 20 Millionen Dirham sowie die vertikale Beschilderung durch die Installation von 1.250 Schildern und die horizontale Beschilderung durch das Auftragen von 300.000 m Markierungen für einen Betrag von 2,5 Millionen Dirham angeführt werden.

Dennoch fragen sich Autofahrer und auch Fußgänger, warum die Ampelanlagen, ob alt oder neu installiert, an den verschiedenen Kreuzungen schlecht funktionieren. Sind die Lampen von schlechter Qualität? Erfüllt der Wartungsdienst seine Aufgabe nicht wie er sollte? Gibt es einen Grund, den wir nicht kennen? Denn es vergeht keine Woche, ohne dass man mit Erstaunen Pannen hier oder dort feststellt.

Dies stört den Verkehr und führt besonders zu Stoßzeiten manchmal zu Staus.

Nach Meinung vieler ist es absolut nicht unmöglich, Ampeln zu haben, die wie anderswo ohne Unterbrechung funktionieren. Man darf nicht aus den Augen verlieren, dass wiederholte Pannen den Verkehrspolizisten mehr Arbeit verursachen, besonders wenn es Staus gibt oder wenn ein Vorrangfahrzeug (ein Krankenwagen, der einen Kranken oder Unfallopfer transportiert) versucht, sich einen Weg zu bahnen. Es ist dringend erforderlich, dass sich die zuständigen Verantwortlichen ernsthaft mit dem Problem der Ampelanlagen befassen, um das zu verfolgende Vorgehen und die zu ergreifenden Maßnahmen festzulegen, um häufige Eingriffe zu vermeiden. Dies wäre in vielerlei Hinsicht vorteilhaft, die Kosten würden erheblich gesenkt und der städtische Dienst würde von einem zusätzlichen Aufwand ohne Mehrwert entlastet.

Ein moderner Schlachthof für die Produktion von rotem Fleisch

Das Industriegebiet von Sidi Slimane Moul Al Kifane wurde gerade um eine neue industrielle Einheit bereichert, nämlich einen modernen Schlachthof, den ersten seiner Art in Marokko, für die Produktion von rotem Fleisch. Aziz Akhennouch, Minister für Landwirtschaft und maritime Fischerei, in Begleitung von Mohamed Faouzi, Wali der Region Meknès-Tafilalet, und dem Gouverneur der Präfektur Meknès, leitete die Einweihungszeremonie dieses bedeutenden Industrieprojekts, das aus einer Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Landwirtschaft und maritime Fischerei und dem interprofessionellen Verband zur Modernisierung und Unterstützung der Berufsverbände und des Sektors für rotes Fleisch hervorging. Diese Vereinbarung ist Teil der Umsetzung des Programmvertrags für die Entwicklung des Sektors für rotes Fleisch. Der Schlachthof von Sidi Slimane Moul Al Kifane, der in ein integriertes Projekt zur Produktion von Rindfleisch der Firma Ranch Adarouch eingebettet ist und in dem die Schlacht-, Verarbeitungs- und Vermarktungsvorgänge für rotes Fleisch durchgeführt werden, ist mit einem Zerlegeraum ausgestattet. Er wurde auf einer Fläche von 11.219 m2 für ein geschätztes Budget von 50.000.000 Dirham errichtet und ermöglichte die Schaffung von nicht weniger als 100 Arbeitsplätzen.

Lieferant / Quelle : Mokhtar Lakhssassi, Le Matin


Mokhtar Lakhssassi, Le Matin
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Le Matin (anciennement nommé Le Matin du Sahara et du Maghreb) est un quotidien marocain publié en français, présentant des actualités nationales et internationales ainsi que des informations pratiques. C'est le journal officieux du palais royal marocain.

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